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Wie kam ich zum Aktivismus…

20 Jun

Hallo liebe Freunde,

ja der ein oder andere mag nun gerad dort sitzen und sich fragen wie er in die Szene der Hanflobby kommt. Naja es ist nicht relativ schwer, in erster linie braucht ihr nur an der Hanfparade teilnehmen, ihr gehört auch so schon die ganze Zeit dazu. Doch da ich in letzter Zeit oft Mails bekome mit „Kann ich durch Dich auch mal … kennenlernen“ dachte ich einfach mal ich poste wie ich angefangen habe.

Ich gebe zu ich rauche schon knapp 16 Jahren, und eigentlich begann meine aktive Zeit erst um den dreh 2010/11 ja ich weiss recht spät oder? Naja ich habe vorher erstmal brav eine Ausbildung zum Zoologischen Fachverkäufer abgeschlossen und hatte auch so mit mir ne Menge zu kämpfen. Aber dann ging es los, zu erst landete ich in der Weedstar Family, war auch echt geil muss ich sagen, habe Ziggi in Bremen besucht und habe sogar 1 Folge des Livestreams mitgemacht. Dann war Steffen Geyer in Dessau wo ich ihn das erstemal traf, ja es war schon recht nice, naja nur die Anteilnahme der Dessauer war kacke… ich und Steffen waren quasi auf verlassenem Posten, so musste er mich also kennenlernen xD Ich stand da mit einem Weissen Shirt und einem Anon Aufdruck. Wenn ich das Foto finde poste ich es euch auch noch. Naja jedenfalls war der Tag dann auch schnell rum und ausser 3 leuten die sich kurzzeitig dazugesellten, passierte nicht viel. Aber da war dann für mich klar das ich was machen muss. So habe ich Videos selber gemacht mit meiner Webcam und einfach zu Leuten auf Facebook gesprochen, man mag mir folgende Story wirklich nicht glauben, aber irgendwann wurde Markus Berger aufmerksam und ich erhielt eine Nachricht.

ungefähr nachgeschrieben : „Hey ich habe Dein Video gesehn, und wollte fragen ob Du nicht bei uns mitmachen willst.“

Ich dachte mir erst, hahahaha da will Dich einer verarschen, aber dann, so nach und nach war ich dann festes Teammitglied in der DEA. Ich zähle mich selbst noch zu den Newbees, man merkt auch noch wenn man die Jungs alle mal so live sieht das man schon so nervös ist das man schon derbe anfängt zu zittern.

Auf der Entheovision z.B. gab es viele dieser Momente.

Aber das war ne kurze knappe Geschichte wie ich überhaupt dazu gekommen bin, es zählt auch nicht wie bekannt man ist und wo man aktiv ist, hauptsache ist, das man sich selber treu bleibt, guten Idealen folgt und einfach ein guter Mensch ist. Bekannt zu sein bedeutet auch oft den unfreiwillig geschürrten Hass einiger Menschen abzubekommen. Es ist halt kein Schlaraffenland liebe Freunde, freut euch über eure Anonymität.

Ist in dieser Zeit sehr viel wert.

In liebe euer

Unbenannt-2

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Ein Kommentar

Verfasst von - Juni 20, 2013 in True Storys

 

Eine Antwort zu “Wie kam ich zum Aktivismus…

  1. Florian Bandel

    Juni 20, 2013 at 17:24

    „in liebe“ ohh =)
    Auf das Foto bin ich gespannt, ich hab es leider zu keiner von Steffens Veranstaltungen geschafft, die Arbeit und wie so oft das Geld waren ein zu großes Hindernis. Ich freu mich aber auf die HaPa! Gibts von dem Livestream eigentlich Mitschnitte ?

     

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